Allergien

Heuschnupfen - Nahrungsmittel - Tierhaare - Hausstaub

Kennen Sie das?

  • Sie leiden immer wieder unter allergischen Symptomen wie heftigen Niesanfällen, juckenden und tränenden Augen, Schleimhautschwellungen im Mundraum oder Hautausschlägen?
  • Sie können Ihre Freunde nicht mehr besuchen seit diese eine Katze haben?
  • Während alle die Grillparty bei Sonnenschein genießen, hoffen Sie auf eine Schlechtwetter-Phase, welche die Pollen wegspült? 

Wäre es nicht schön, wenn

  • Sie Freizeitaktivitäten im Grünen ohne Taschentücher und Kaninchenaugen genießen könnten?
  • Sie Ihr Essen endlich wieder entspannt genießen könnten?
  • Sie ohne Angst Ihre Freunde mit Haustier besuchen könnten?

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an einer Allergie. Am häufigsten sind Heuschnupfen (Pollinose), sowie Allergien auf bestimmte Nahrungsmittel, Tierhaare und Hausstaub (Milben).

Allergien entstehen, wenn das Immunsystem für den Körper harmlose Stoffe wie beispielsweise Blütenpollen fälschlicherweise als Krankheitserreger erkennt und dagegen Antikörper bildet. Kommt der Körper erneut mit den allergieauslösenden Stoffen in Kontakt, wird im Körper Histamin freigesetzt. Dieses ist für die allergischen Symptome wie Niesanfälle, juckende und tränende Augen, Schleimhautschwellungen im Mundraum oder Hautausschläge verantwortlich.
Es ist für die Betroffenen meist nicht möglich, die allergieauslösenden Stoffe komplett zu meiden. Besonders belastend ist hierbei, dass bereits kleine Mengen des Allergens eine Reaktion hervorrufen können.

Allergien entstehen, wenn das Immunsystem für den Körper harmlose Stoffe wie beispielsweise Blütenpollen fälschlicherweise als Krankheitserreger erkennt und dagegen Antikörper bildet. Kommt der Körper erneut mit den allergieauslösenden Stoffen in Kontakt, wird im Körper Histamin freigesetzt. Dieses ist für die klassischen allergischen Symptome wie Niesanfälle, juckende und tränende Augen, Schleimhautschwellungen im Mundraum oder Hautausschläge verantwortlich.

Histamin ist ein körpereigener Eiweißstoff, welcher als Entzündungsvermittler bei allergischen Reaktionen dient. Histamin ist aber auch in vielen Nahrungsmitteln enthalten. Kann das Histamin aus der Nahrung im Darm nicht abgebaut werden, gelangt es ins Blut, wo es zu einer Verstärkung der allergischen Reaktionen kommen kann. 

Der bio-logische Therapieansatz zur Behandlung von Allergien zielt deshalb darauf ab, den Histamin-Stoffwechsel im Körper zu optimieren. Hierzu zählen: 

  • Eine Verbesserung der Funktion der Histamin-abbauenden Enzyme in Darm und Leber
  • Eine individuelle angepasste Ernährung
  • Die Unterstützung der Leber, welche eine wesentliche Rolle bei der Entgiftung spielt
  • Die Therapie von Störfeldern und Herden
  • Stress-Reduktion/ Management, da Stress die Histamin-Ausschüttung im Körper erhöht

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